allemand (348)
Falsch. Jedenfalls am Pfingstwochenende, denn seit 1992 findet zu diesem Zeitpunkt in Leipzig das WGT satt : das Wave-Gotik-Treffen, ein Musik- und Kulturfestival, das mit derzeit etwa 20.000 Besuchern neben dem in Hildesheim stattfindenden M'era Luna eine der größten Veranstaltungen der Alternative- und Schwarzen Szene ist.
Die Stadt Leipzig profitiert gut von dem Treffen : Ein Modeladen hat 3,5 Tonnen Schuhe auf Vorrat bestellt, viele Hotels sind seit Wochen ausgebucht. Das Wave-Gotik-Treffen (WGT) lässt jedes Jahr die Kassen in Leipzig klingeln. Durch das 22. Festival der schwarzen Szene werden 2013 Umsätze von mindestens 4,2 Millionen Euro erwartet. Soviel geben die rund 20.000 Besucher am Pfingstwochenende schätzungsweise in der Stadt aus, hat eine Berechnung der Leipziger Industrie- und Handelskammer (IHK) ergeben.
In Deutschland wird weiter über den Umgang mit Asylbewerbern gestritten.
Im Interview erklärt ein Experte den Anstieg rechtsextremer Einstellungen.
Die Zuwanderung nach Deutschland steigt weiter an.
In den USA macht Obama die Einwanderungspolitik zur Priorität.
Migranten überweisen trotz Krise mehr Geld in ihre Herkunftsländer als je zuvor.
Eine Forscherin diskutiert das Phänomen der "Deutschklassen" in Großstädten.
Link zum Dossier mit vielen weiteren Informationen (aber älter)
Inhalt:
Migration in DeutschlandÜberblick
Neue Migrationspolitik
Migration 1871-1950
Migration 1955-2004
Aussiedler
Flucht- und Asylmigration
Politische Partizipation
Bildung
Arbeit
Migration in der EU
Migration weltweit
Newsletter
Kurzdossiers
Vous avez remarqué : ce qui vous empêche de comprendre un texte ou de l'oral, ce sont souvent des petits mots qui ne font pas partie du vocabulaire spécifique que l'on apprend en parlant d'un sujet en particulier (au lycée, surtout), mais le vocabulaire de base (du collège, le plus souvent).
Apprenez ces fiches à petites doses, pas tout d'un coup : 10 mots par jour... mais qu'il faut reprendre le lendemain (en plus des nouveaux), puis au bout de 5 jours et puis revoir régulièrement pour les fixer (une fois par mois).
Une étude réalisée pour l'Ambassade de la République Fédérale d'Allemagne à Paris.
L'enquête se trouve ici.
Voici une liste des formations...
Un grand nombre de disciplines intègrent aujourd'hui des modules d'allemand, voire des échanges avec des pays germanophones. Dans notre base de données, tu trouveras des formations dans les domaines des arts, de l'architecture, du droit, de l'économie, des sciences & des technologies, des sciences humaines et politiques, etc. proposées par les universités, IUT et classes préparatoires en France.
Des filières d'allemand, de Langues Etrangères appliquées (LEA), de traduction et d'interprétariat sont proposées partout en France. Ces filières mènent en outre à l'enseignement, aux métiers de la culture, du journalisme, de l'écriture, de la muséographie, de l'édition, etc.
Dans tous les domaines d'études il existe d'ailleurs de vrais cursus franco-allemands gérés par l'Université franco-allemande. Ces formations communes mènent à deux diplômes nationaux. Tu pourrais par exemple étudier le « Management International » à l'Euromed de Marseille et à la Hochschule de Brême, ou bien l'« Histoire » aux universités d'Aix-Marseille et de Tübingen, ou encore des « Sciences de l'Ingénieur » à l'Ecole Centrale de Lyon et à la Technische Universität de Darmstadt.
Pour les études en Allemagne, le DAAD informe sur les multiples possibilités.
Source : "ALL"ES - action pour l'allemand dans l'Enseignement Supérieur
Ecoutez l'enregistrement ici. (DW)
Gärtnern, Basteln, Stricken: Diese Hobbys sind wieder beliebt. Viele Menschen wollen wieder mit den eigenen Händen etwas herstellen - als Ausgleich zum Stress im Berufsleben oder um ein Produkt selbst zu gestalten.
Tätigkeiten, die in Deutschland lange Zeit nicht zum Bild eines modernen Menschen passten, liegen wieder im Trend. Susanne Kickern aus Köln zum Beispiel näht gern in ihrer Freizeit. Beruflich ist die Kulturmanagerin viel unterwegs und muss immer erreichbar sein. Nach einem langen Arbeitstag im Büro möchte sie in ihrer Freizeit etwas mit ihren Händen tun, etwas selbst machen. Sie sagt: „Nähen hilft mir, zur Ruhe zu kommen“.
So wie ihr geht es vielen, die im Berufsleben stark unter Druck stehen. In einer Studie hat das Rheingold-Institut 2011 Menschen in Deutschland befragt, was sie am liebsten in ihrer Freizeit tun. Als spießig geltende Hobbys wie Stricken, Nähen oder Gärtnern landeten auch bei jungen Leuten auf Spitzenplätzen.
Eine weitere Ursache ist Trendforscherin Ines Imdahl zufolge, dass sich viele Arbeitnehmer im Berufsleben fremdbestimmt fühlen. Tätigkeiten werden oft nicht mehr von einer Person vom Anfang bis zum Ende durchgeführt. Dadurch geht die Kontrolle über die Arbeit verloren. Imdahl meint, dass viele Menschen deshalb nach Hobbys suchen, bei denen sie selbst entscheiden können: „Wann fängt es an, wann hört es auf und wann haben wir es komplett fertiggestellt“, so die Trendforscherin.
Und so näht man in öffentlichen Cafés oder betreibt Ackerbau. Viele Großstädter, die sich keinen eigenen Garten leisten können, suchen ihr Glück auf einem Stück Feld, auf dem sie Gemüse anbauen. Diese neuen Freizeitbeschäftigungen haben aber nicht nur mit Stressausgleich und Selbstverwirklichung zu tun. Ines Imdahl ist der Meinung, dass viele in diesen Hobbys auch einfach die Gemeinschaft mit anderen suchen oder sich vom allgemeinen Geschmack abgrenzen wollen.
Glossar
gärtnern - einen Garten pflegen
(etwas) basteln - etwas (z. B. aus Papier) selbst herstellen
(etwas) stricken - mit Nadeln Kleidungsstücke aus z. B. Wolle herstellen
etwas gestalten - hier: etwas mit seinen Händen herstellen
im Trend liegen - umgangssprachlich für: modern sein; gerade sehr beliebt sein
zur Ruhe kommen - sich beruhigen; ruhig werden; sich entspannen
unter Druck stehen - hier: sehr viel Stress haben
als etwas gelten - in einer bestimmten Art und Weise bewertet werden
spießig - konservativ; langweilig; unmodern
auf Spitzenplätze landen - hier umgangssprachlich für: am beliebtesten sein
Arbeitnehmer, -/Arbeitnehmerin, -nen - jemand, der in einer Firma angestellt ist
fremdbestimmt sein - von einer anderen Person bestimmt/stark beeinflusst werden
etwas fertig|stellen - etwas zu Ende machen
Ackerbau betreiben - Nutzpflanzen wie Obst, Gemüse oder Getreide anpflanzen
etwas an|bauen - hier: etwas anpflanzen
Selbstverwirklichung (nur Singular) - hier: die Tatsache, dass man eine Tätigkeit ausübt, um sich selbst gut zu fühlen
mit etwas zu tun haben - hier: der Grund für etwas sein
sich von etwas ab|grenzen - anders sein als etwas, hier auch: etwas nicht unterstützen
Geschmack, -Geschmäcker (m.) - hier: die allgemeine Mode
Fragen zum Text
1. Was steht nicht im Text? Immer mehr junge Leute ...
a) stricken, basteln oder gärtnern in ihrer Freizeit gern.
b) haben Hobbys, die eigentlich als langweilig und nicht zeitgemäß gelten.
c) möchten statt in ihrem Job lieber mit ihren Händen arbeiten.
2. Dass Basteln, Gärtnern und handwerkliche Tätigkeiten so beliebt geworden sind, liegt auch ...
a) an der Spießigkeit vieler junger Menschen.
b) an dem Bedürfnis, etwas Individuelles zu fertigen, was man nicht überall kaufen kann.
c) daran, dass viele Menschen in ihrem Berufsleben viel Freizeit haben.
3. Was steht nicht im Text? Etwas selbstbestimmt zu gestalten, bedeutet, dass man ...
a) entscheiden kann, was, wie und wie lange man etwas tut.
b) am Ende besonders schöne Dinge hat.
c) die Kontrolle über die eigene Tätigkeit hat.
4. Bei welchem Satz passt der Infinitiv mit zu nicht?
a) Viele wollen selbst etwas herstellen, um sich von der Masse abzugrenzen.
b) Viele Menschen haben Spaß daran, selbst etwas herzustellen.
c) Susanne Kickern näht, damit abends zur Ruhe zu kommen.
5. Viele Großstädter freuen sich darüber, Gemüse ...
a) anbauen zu können.
b) können anzubauen
c) zu anbauen können.
Arbeitsauftrag
Viele für die heutige Zeit eher untypische Hobbys sind wieder sehr beliebt. Wie findet ihr es, dass viele junge Leute in Deutschland ihre Kleidung selbst machen, Obst und Gemüse anbauen oder basteln, obwohl man die Dinge auch im Laden kaufen könnte? Was sind eure Hobbys und warum macht ihr in eurer Freizeit gerade diese Dinge besonders gern? Berichtet im Kurs.
Autoren: Sabine Oelze/Bettina Schwieger
Redaktion: Ingo Pickel
DW.DE
Une comparaison interactive à travers une carte et toutes les données...
C'est sur le site du Spiegel : ici.
Un sujet qui préoccupe en France comme en Allemagne.
Voici le récit non pas d'une victime, mais celui d'une fille qui y a participé et s'en veut aujourd'hui.
Mobbing? Das würde in meiner Klasse niemals passieren! Dachte ich. Bis ich plötzlich knietief drinsteckte.
Ich war in der sechsten Klasse, 13 Jahre alt und hatte gerade so meinen Platz an der neuen Schule gefunden. Die Mädels machten ein Drittel der Klasse aus und so hatten sich schnell feste Grüppchen gebildet. Die Freundschaft zwischen mir und meiner besten Freundin war noch ganz frisch.
Die Neue
Gegen Ende des Schuljahrs kam sie. Die Neue. Hergezogen aus Bayern. Ich nenne sie hier Lisa. Am Anfang waren wir alle unvoreingenommen. Ich besuchte Lisa einmal zu hause, wir machten Psychotests in Zeitschriften ... ganz normal eigentlich.
Dass wir keine richtigen Freunde werden, wurde mir bald klar. Sie war mir zu aufdringlich. Von da an mied ich sie.
Auch einige meiner Mitschüler konnten sie nicht leiden. Wer genau mit dem Mobben angefangen hat? Ich weiß es nicht mehr. Lisa zu beleidigen wurde eine Art Sport: Hier mal ein Witz über ihre bayerische Aussprache, dort mal eine (neidische?) Bemerkung über ihre Unterrichtsbeiträge. Plötzlich war fast die ganze Klasse gegen Lisa.
Gleichzeitig haben meine beste Freundin und ich ein Briefebuch angefangen, in das wir uns Nachrichten schrieben. Darin gaben wir den anderen Mädels Sympathie-Noten. Lisa schnitt nicht gut ab. Ich stufte sie eifersüchtig herab, weil ich Angst hatte, meine beste Freundin an sie zu verlieren.
Und ja: Lisa nervte mich! Weil sie einem hinterherlief und ständig Fragen stellte. Die Jungs erfanden Spottreime und wiegelten sich gegenseitig zu immer größeren Gemeinheiten auf, die Mädels lästerten. Bis die Situation irgendwann eskalierte: In einer Unterrichtsstunde verließ der Lehrer kurz den Raum. Das nutzten die Jungs, um eine Ladung Papierkügelchen auf Lisa zu schießen. Als unser Lehrer wiederkam, schrie er uns an - wegen der Sauerei. Nicht wegen Lisa. Auch die anderen Lehrer bekamen davon nichts mit. Oder wollten nichts mitbekommen.
Die Augen schließen
Lisa wurden von allem ausgeschlossen.
Lisa ließ nicht locker: Sie lief mir hinterher und fragte, wieso ich nichts mit ihr zu tun haben wolle. Ich antwortete irgendwann „Weil du so aufdringlich bist.“
Später schrieb Lisa jedem Mädchen einen persönlichen Brief, in dem stand, wie sie sich fühlte, in dem sie fragte, warum wir sie mieden. Ich merkte, wie schlecht es ihr gehen musste, beachtete sie aber trotzdem nicht mehr. Die anderen reagierten ähnlich.
Dann kam der große Elternabend. Einige Eltern hatten inzwischen - wahrscheinlich durch Lisas Mutter - vom Mobbing mitbekommen und waren schockiert. Wir bekamen alle gewaltige Standpauken von unseren Eltern. Meine erzählten mir, dass Lisa sogar daran dachte, die Schule zu wechseln, dass sie total verzweifelt war und sich jeden Tag in die Schule quälte. Langsam bekam ich Mitleid und vor allem ein schlechtes Gewissen. Ja, ich schämte mich. Mir war nicht klar gewesen, dass wir so grausam waren.
Nach dem Elternabend gingen wir einigermaßen normal mit Lisa um, machten keine Witze auf ihre Kosten und Lisa schrieb sogar in mein Freundebuch. Wenigstens einige versuchten, das Geschehene wiedergutzumachen.
Lisa ging trotzdem von unserer Schule, ich glaube, weil sie nochmal umgezogen ist. Wenn ich heute daran denke, kann ich nur den Kopf darüber schütteln, wie wir uns verhalten haben. Heute würde ich definitiv anders handeln und mich bemühen, neue Menschen in meinen Freundeskreis aufzunehmen. Oder sie zumindest in Ruhe zu lassen.
Un article du Spiegel se trouve ici.
Ci-joint une fiche avec des infos et un exercice à faire...
Nom : Eines der größten Probleme an der Schule ist .pdf
Taille : 38 Ko
1. L'Allemagne est notre premier partenaire commercial
Selon le ministère du commerce extérieur, presque 17% de nos importations proviennent d'Allemagne, c'est donc notre premier partenaire économique devant la Chine ! De même, l'Allemagne est le pays vers lequel nous exportons le plus les produits « made in France » (environ 16%). Des milliers d'entreprises françaises dépendent du commerce non seulement avec l'Allemagne, mais aussi avec les autres pays germanophones comme l'Autriche ou la Suisse. Il est clair que pour ces entreprises la connaissance de la langue allemande est devenue un des critères essentiels dans la phase de recrutement.
2. En France, il y a plus de 2500 entreprises allemandes
On compte environ 2500 entreprises allemandes en France et 2200 entreprises françaises en Allemagne. Mercedes, Bosch, BMW, Lufthansa ... les marques qui font rêver beaucoup d'entre nous. Environ 500.000 Français travaillent dans les 2500 entreprises appartenant à des Allemands qui ont leur siège ou succursales en France. Si la connaissance de l'allemand n'est pas essentielle pour travailler dans ces entreprises, il est clair que parler allemand vous donnera un avantage certain. Souvent, ce sont les emplois les plus intéressants avec le plus de responsabilités.
Pour les opportunités de promotion ou de transfert, la maîtrise de l'allemand serait un avantage dès le départ. C'est aussi vrai dans la sélection du personnel, car un candidat qui parle allemand peut travailler sur un plus grand nombre de projets et peut se voir offrir un transfert au siège de l'entreprise en Allemagne.
Et même si vous décidez de vivre dans d'autres pays comme l'Italie, les États-Unis ou l'Angleterre, l'allemand peut vous aider à accéder à un grand nombre d'emplois car ces pays ont aussi énormément d'échanges avec l'Allemagne.
3. L'allemand est la langue la plus parlée en Europe
90 millions de personnes dans le monde parlent l'allemand. C'est donc la langue la plus parlée en Europe en tant que langue maternelle. En effet, en plus de l'Allemagne, l'allemand est une langue officielle en Autriche, en Suisse, au Luxembourg, en Belgique et au Liechtenstein. Parler allemand vous donnera donc la possibilité de communiquer et d'échanger avec des millions de personnes en Europe et dans le monde.
4. L'Allemagne est la première économie d'Europe et la troisième au rang mondial
Champion des exportations, le géant allemand vend ses produits partout dans le monde. De ce fait, aujourd'hui 1 emploi sur 4 dépend des exportations, et de nombreuses entreprises ont construit leur réussite grâce au poids obtenu sur les marchés à l'étranger. L'économie parlera toujours plus allemand, et apprendre cette langue va devenir de plus en plus important pour trouver un emploi et une carrière.
5. Le tourisme et l'Allemagne
Si vous souhaitez travailler dans le secteur du tourisme (hôtels, agences de voyages, compagnies aériennes, location de voitures, etc.), parler allemand vous aidera énormément. Les Allemands sont de grands touristes, ils partent énormément à l'étranger et dépensent des milliers d'euros au cours de leurs 6 semaines de vacances (finalement, il n'y a pas qu'en France qu'on a beaucoup de vacances .
Depuis des années, les Allemands excellent dans nos statistiques touristiques, mais aussi dans d'autres destinations populaires comme la Grèce, l'Espagne, le Portugal, l'Italie et les Etats-Unis.
6. L'allemand est la langue de la science, de la recherche et de l'innovation
Toujours aussi innovateur, l'Allemagne s'est construite une solide réputation dans la recherche et la science. L'allemand est une langue pour l'étude et la recherche universitaire dans de nombreux domaines et il suffit de considérer une donnée unique pour réaliser ceci : on estime que 10% des livres imprimés dans le monde sont rédigés en allemand (soit environ 80.000 livres par an). L'effort continue dans la recherche et l'innovation, et cela se reflète non seulement dans les publications mais aussi dans les inventions : en effet, l'Allemagne est le troisième dans le classement des demandes de brevets dans le monde entier. Donc l'allemand peut être très utile pour ceux qui travaillent ou qui veulent travailler dans le milieu universitaire, de la recherche ou de la technologie.
7. Les sites internet allemands les plus nombreux après ceux des pays anglo-saxons
Avec ses 8 millions de domaines Internet, l'Allemagne est bien présente sur le web ! On estime que le domaine « .de » est le deuxième après les sites « .com » (l'Allemagne dépasse l'Angleterre et ses « .uk »). La puissance allemande se manifeste donc aussi par la présence d'énormément de contenu en allemand sur Internet. Avoir accès à un tel contenu peut être un grand avantage lors de l'apprentissage de l'allemand ou pour ceux qui travaillent déjà et qui veulent entrer dans des domaines spécialisés.
Source : Sam et Luca
Es ist eine Art deutsche Antwort auf Google Books: Am Mittwoch ist die Deutsche Digitale Bibliothek gestartet, ein Online-Archiv für Kunst und Kultur, das die Exponate und Schätze von Museen und Bibliotheken digital verfügbar machen soll. Bislang aber noch als Beta-Version. Aber sicher schon sehr interessant für den Deutsch-Unterricht, z.B. die Suche des Monats - im Moment "Bach" - oder das Objekt des Monats - im Moment die "Nofretete-Büste".
Die Deutsche Digitale Bibliothek, ein gemeinsames Internetportal der Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland, ist in einer ersten Version gestartet. Vertreter von Bund und Ländern schalteten am Mittwoch in Berlin den Zugang zu der Datenbank frei. Jedermann kann jetzt in dem öffentlichen Bestand nach Büchern, Bildern, Filmen, Noten und Musikstücken suchen. Derzeit trägt das Angebot noch die Bezeichnung "beta" im Titel, als Hinweis darauf, dass es sich um ein noch im Aufbau befindliches Projekt und nicht die finale Version der Seite handelt.
"Das ist eine wirkliche Demokratisierung von Kunst und Kultur", sagte Vorstandssprecher Hermann Parzinger bei der Vorstellung. Bisher sind 5,6 Millionen Datensätze von 90 Einrichtungen zugänglich. Im kommenden Jahr soll der Regelbetrieb anlaufen.





















