févr.
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Le nouveau président de l'Allemagne s'appellera Joachim GAUCK

  • Par srenonce le

Après la démission de Christian Wulff, la BUNDESVERSAMMLUNG s'est mise d'accord sur Joachim GAUCK comme nouveau candidat à la présidence de la RFA, comme Bundespräsident.


Der Bundespräsident wird - vom Fall der vorzeitigen Beendigung der Amtszeit abgesehen - alle 5 Jahre von der Bundesversammlung, also indirekt gewählt. Die ausschließlich für die Wahl des Staatsoberhaupts der Bundesrepublik Deutschland gebildete Bundesversammlung besteht aus:

*allen Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie

*einer grundsätzlich gleichen Zahl an Vertretern der Bundesländer, die von den Landtagen gewählt werden.


Joachim Gauck (* 24. Januar 1940 in Rostock) ist ein deutscher evangelischer Pastor, Mitgestalter im Prozess der deutschen Wiedervereinigung, parteiloser Politikerund Publizist. Zwischen 1982 und 1990 leitete er die regionale Kirchentagsarbeit in Rostock. Zur Zeit der friedlichen Revolution in der DDR wurde Gauck ein führendes Mitglied des Neuen Forums in Rostock, nach der ersten und einzigen freien Volkskammerwahl 1990 Abgeordneter und von der Volkskammer zum Vorsitzenden des Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung des ehemaligen MfS/AfNS gewählt.


Gauck leitete ab dem 3. Oktober 1990 die Stasi-Unterlagen-Behörde (dann auch "Gauck-Behörde" genannt), die den Stasi-Nachlass verwaltet und zugänglich macht. Nach zwei Amtszeiten wurde er im Oktober 2000 von Marianne Birthler in dieser Funktion abgelöst. Seitdem engagiert sich Gauck gesellschaftspolitisch mit Vorträgen und Medienaktivitäten, etwa als Vorsitzender der Vereinigung "Gegen Vergessen - Für Demokratie". Er ist einer der Initiatoren der Prager Erklärung und der Erklärung über die Verbrechen des Kommunismus. Gauck wurde mehrfach für Verdienste und Publikationen geehrt und ausgezeichnet.


Gaucks Nominierung und Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten 2010 fand breite Zustimmung in den Medien und in der Bevölkerung, 42 % der Befragten sprachen sich für ihn aus. In drei Wahlgängen unterlag er dem von den Regierungsparteien nominierten Christian Wulff.


Seit dem 19. Februar 2012 ist Joachim Gauck - nach Absprache der Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Koalitionsparteien CDU, CSU und FDP - der Kandidat in der Bundesversammlung für die Nachfolge von Christian Wulff im Amt des Bundespräsidenten. Wulff war zwei Tage zuvor zurückgetreten.

Source : WIKIPEDIA



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